„Jetzt müssen wir auch zu Hause etwas reißen!“

Nach dem Erfolg in Hildesheim am vergangenen Wochenende gehen das Team des Lüneburger SK und Trainer Achim Otte mit dem Vorsatz in die Partie gegen Aufsteiger Jeddeloh am Sonntag (15 Uhr), „jetzt müssen wir auch zu Hause etwas reißen!“ Allerdings sind die Lüneburger gewarnt: Der Aufsteiger aus der Nähe von Oldenburg hat sich bisher sehr gut geschlagen.

„Das ist von der Besetzung her auch kein klassischer Aufsteiger“, ordnet LSK-Trainer Otte die Mannschaft des nächsten Gegners ein. „Man hat sich mit Regionalliga-Spielern und Akteuren aus höherklassigen Teams verstärkt“. Seit der 1:6-Heimniederlage gegen den FC St. Pauli II hat die Mannschaft auch die spielerische Ausrichtung verändert und mehr Bedeutung auf die Abwehr gelegt. Dabei ist Otte aufgefallen, wie kopfballstark der Gegner ist.

Zur Zeit nimmt der Aufsteiger mit 10 Punkten den siebten Rang in der Tabelle ein. Der LSK rangiert mit 9 Punkten auf Platz 10 direkt dahinter. Für das Team des LSK geht es darum, die guten Ansätze aus Hildesheim nun auch auf die Partie gegen Jeddeloh im VfL-Stadion an den Sülzwiesen zu übertragen. Personell wird es keine großen Veränderungen geben.

Der 2:1-Sieg in Hildesheim hat dem LSK gegenüber der Abstiegszone mit Hildesheim, Rehden und Eutin ein wenig Luft verschafft – ein Erfolg über Jeddeloh würde den Platz im Mittelfeld sicherlich festigen. Zumal die letzten drei Teams – Rehden gegen Egestorf, Eutin bei St. Pauli und Hildesheim in Oldenburg – gleichzeitig vor schwierigen Aufgaben stehen.

He

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