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LSK beim Vierlanden-Cup im Einsatz

Samstag und Sonntag gegen starke Gegner

Artikel vom 9. Juli 2026

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    Nach der besonders in der zweiten Halbzeit sehr überzeugenden Vorstellung beim 4:0 (0:0) über den Hamburger Oberligisten HT16 nehmen unsere Jungs am Wochenende, wie im Vorjahr, am gut besetzten Vierlanden-Cup des SV Altengamme (Gammer Weg 49 A) teil.

     
    Dort treffen die Schwarz-Weißen am Samstag in ihrer Dreiergruppe um 14 Uhr zuerst auf Gastgeber und Landesligist Altengamme, ehe es um 15 Uhr zum Vergleich mit dem SV Curslack-Neuengamme, ebenfalls in der Landesliga beheimatet, kommt. Diese Spiele laufen über jeweils 45 Minuten.
     
    Am Sonntag steigt für den LSK, abhängig vom Abschneiden in der Vorrunde, die Partie um Platz 5, 3 oder 1 über die gewohnten 90 Minuten (12/14/16 Uhr).
     
    In der anderen Gruppe sind die TuS Dassendorf (Oberliga), der SC Vier- und Marschlande (Landesliga) sowie Bezirksligist SV Börnsen am Start.
     
    Altengamme belegte in der vorigen Saison (Landesliga Hansa) hinter Concordia und Bramfeld Platz drei, war das beste Team der Rückrunde und die stärkste Auswärtsmannschaft. Im Kader gab es kaum Veränderungen; drei Zugängen stehen lediglich zwei Abgänge gegenüber. Vom SV darf in der neuen Spielzeit also einiges erwartet werden!
     
    Curslack-Neuengamme, viele Jahre mit Top-Platzierungen in der Oberliga, musste sich im Sommer mit nur acht Punkten als Tabellenletzter aus der Hamburger Beletage verabschieden. Aber ein Großteil des Teams blieb zusammen, dazu gab es sinnvolle Verstärkungen. Es ist also kein kompletter Neuaufbau notwendig, man möchte daher sicher um den (Wieder-) Aufstieg mitspielen.
     
    Im vergangenen Jahr schlug der LSK Voran Ohe 2:1 (2x Marian Kunze) und spielte 3:3 gegen Curslack (Treffer von Lasse Schmidt, Nico Hübner und Deniz Öker), wurde Gruppensieger. Die Partie um Platz 1 ging aber nach einer desaströsen ersten Halbzeit mit 2:5 (1:5) gegen Dassendorf verloren (LSK-Tore von Malte Meyer und Jona Prigge). Das soll dieses Mal natürlich ganz anders werden ...
     
    Text: Thomas von Randow
    Foto: Poersch