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LSK will Revanche für 0:5!

Samstag kommt Bersenbrück – Mit Luna Giro-Konto weniger zahlen

Artikel vom 20. März 2026

Der Vorbericht wird präsentiert von:

    Selbst altgediente LSK-Fans konnten sich nicht erinnern, jemals ein solches Spiel ihrer Mannschaft wie im September 2025 beim 0:5 (0:0) in Bersenbrück gesehen zu haben. 

    Hinspiel-Alptraum: 5 Gegentore in 15 Minuten

    60 Minuten mindestens auf Augenhöhe, bis dahin praktisch nicht eine Chance des Gegners zugelassen, selbst klare Möglichkeiten vergeben und dann das: Ein Gegentor und unsere Jungs fielen förmlich auseinander, kassierten innerhalb einer Viertelstunde 4 weitere Treffer. 

    Auch in der Oberliga-Saison 2022/23 musste unser LSK mit 1:5 und 1:3 zwei bittere Pillen gegen den TuS schlucken. Es ist an der Zeit, diese Bilanz zu verbessern! Gelegenheit dazu gibt es an diesem Samstag auf dem VfL-Platz an den Sülzwiesen. Die Begegnung dort steigt um 16 Uhr.

    Gibbah: „Wir sind heiß auf die Revanche!“

    „Nach zwei Auswärtspartien freuen wir uns auf ein Heimspiel-Viererpack. Mit Bersenbrück kommt gleich ein selbsternannter Aufstiegsaspirant nach Lüneburg, an den wir keine guten Erinnerungen haben. Wir haben daher einiges gutzumachen und sind heiß auf die Revanche", fiebert LSK-Trainer Tarek Gibbah.

    „Bersenbrück ist nicht gut ins neue Jahr gekommen und geht daher sicherlich mit reichlich Wut in das Match. Wir wollen wieder alles raushauen und positiv in die Heimspielwochen starten", ergänzt der Coach.

    Der TuS schloss nach dem Oberliga-Aufstieg 2016 jede Saison mit einem einstelligen Tabellenplatz ab, belegte in der vorigen Serie Rang 4 und verpasste 2024 in zwei Relegationspartien gegen Weiche Flensburg nur knapp die Regionalliga (2:2, 1:2).

    Die Elf von Trainer Andy Steinmann ging sehr ambitioniert in diese Spielzeit, der Sprung in die Viertklassigkeit ist das erklärte Vorhaben. Dafür muss bekanntlich Platz 1 (direkter Aufstieg) oder zumindest 2 (Relegation) erreicht werden. Im Kader gab es bei 12 Zu- und 15 Abgängen eine hohe Fluktuation. 

    Im Winter kehrte Michael Eickschläger von Kickers Emden zurück, zusätzlich verstärkte man sich mit Hakim Traoré (zuletzt BSV Rehden).

    Der Start in die neue Saison verlief für Bersenbrück sicher nicht ganz wunschgemäß, gab es doch lediglich einen Zähler aus den ersten drei Begegnungen. Danach verlor der TuS bis zur Winterpause allerdings nur noch einmal, holte dabei 30 Punkte aus 13 Begegnungen.

    Aber auch im neuen Jahr kam das Team nur schwer aus den Startlöchern. Drei Unentschieden gegen Wolfenbüttel (4:4), Lupo Martini (2:2) und Spelle-Venhaus (2:2) sowie eine Niederlage gegen Braunschweigs U23 (1:3) stehen bisher zu Buche. Aktuell rangiert die Mannschaft auf Tabellenplatz 4, die gesteckten Ziele sind also durchaus noch erreichbar.

    Bersenbrück ist zusammen mit Heeslingen das offensivstärkste Team der Liga (49 Treffer), da kommt auf die zuletzt sehr starke Abwehr des LSK wahrscheinlich einiges zu. 

    Im NFV-Pokal bezwang der TuS erst Wolfenbüttel (4:1) und dann Verden (2:1). Im Halbfinale muss die Steinmann-Truppe am Ostermontag in Wilhelmshaven antreten.

    Beer fällt aus, Prigge und Meyer zurück

    Bei unseren Jungs wird Innenverteidiger Anton Beer mit einem gebrochenen Zeh leider ausfallen – die Verletzung hat er sich am Mittwoch im Training zugezogen. Ansonsten kehren die Torjäger Jona Prigge und Malte Meyer zurück, sodass unser Trainerteam bis auf den genannten Ausfall auf alle Spieler im Kader zurückgreifen kann. 

    Vier LSK-Heimspiele in Folge

    Die Begegnung am Samstag ist der Auftakt zu vier Heimspielen in Folge! Auf Bersenbrück folgen der FC Verden (Samstag, 28. März, 15.30 Uhr), das Pokal-Halbfinale gegen Egestorf-Langreder (Ostersamstag, 4. April, 16 Uhr) und zum Abschluss der TSV Wetschen (Samstag, 11. April, 15.30 Uhr). Fix was los beim LSK!

    SPARKASSEN-SPARTIPP: Fußballfans mit einem Luna Giro-Konto des neuen LSK-Premiumsponsors Sparkasse Lüneburg bekommen beim Eintritt 1 Euro Rabatt! Einfach SparkassenCard, Luna-Schlüsselbund oder Sparkassen-App vorzeigen. 

    Text: Thomas von Randow